An dieser Stelle finden Sie die laufenden Projekte.

Bio-Ökonomie im Non-Food Sektor

Projektbeschreibung:Das Projekt "Bio-Ökonomie im Non-Food Sektor" entwickelt neue Materialien, die dazu beitragen sollen, dass Rohstoffressourcen und die Umwelt geschont werden. Durch die Entwicklung von biobasierten Bausteinen für Materialien und Chemikalien sowie weiterer biobasierter Produkte trägt das Projekt zu einer nachhaltigen Wirtschaft und zur CO2-Reduktion bei. "Bio-Ökonomie im Non-Food Sektor" bündelt im Zeitraum von 2015 bis 2018 deutsche und niederländische Entwicklungsprojekte mit dem Fokus auf innovativen Materialien und Produkten, neuen grünen Routen, biobasierten Produkten für den Wohnungsbau und Wissenstransfer. Das Projekt unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung neuer biobasierter Produkte und Anwendungen in Zusammenarbeit mit Wissenseinrichtun

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CO-2-OPT

Projektbeschreibung:Das 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe e.V. bearbeitet die Arbeitspakete 3 und 4 zusammen mit dem Kompetenznetz für Nachhaltige Holznutzung (NHN) e. V. und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Geschäftsbereich Forstwirtschaft. Dabei wird zunächst der Holzeinschlag der verschiedenen Waldbesitzarten im Landkreis Harburg erfasst und analysiert, wo das Holz zu was für Produkten verarbeitet wird. Anschließend wird berechnet, in welchem Umfang diese Holznutzung zur CO2-Reduzierung beiträgt, einerseits durch Kohlenstoffbindung und andererseits durch die Reduzierung des Verbrauches fossiler Energieträger. Letzteres bewirkt Holz, wenn es energieintensivere Materialien (z.B. Stahl) substituiert oder als (fast) CO2-neutraler Energieträger gen

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Mest op Maat

Gefördert durch: Das Projekt EinleitungDas Projekt „Mest op Maat – Dünger nach Maß“ arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Rohgülle, über die direkte Nutzung als Dünger oder Energiesubstrat, bis hin zu deren Aufbereitung zu Düngemitteln und Input-Substraten für Biogasanlagen in den viehveredlungsstarken Regionen in Deutschland und den Niederlanden. Dabei steht die transparente und bedarfsgerechte Verwertung der Gülle und Gärreste unter Zuhilfenahme effizienter Technologien im Mittelpunkt der Arbeiten. Alle Projektpartner arbeiten bereits seit vielen Jahren an dieser Thematik. Das dadurch angesammelte Know-how wird so in diesem Projekt zusammengeführt und bietet die Chance, einen großen Schritt bei der Entwicklung von Lösungen für die Herausforderungen bei der Verwertun

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SIDATIM

Neue Möglichkeiten der Biomasseproduktion: Bewertung des Potenzials von Sida hermaphrodita und wertvollem Nutzholz (SidaTim) Projektbeschreibung: Das Ziel von SIDATIM ist die Stärkung der biobasierten Wirtschaft in Europa durch die Erforschung und Förderung neuer Landnutzungskonzepte, die 1) innovative, vielseitig einsetzbare Pflanzenarten und 2) neue Bewirtschaftungsansätze umfassen. Zu diesem Zweck haben sich Forschungsorganisationen und Akteure aus vier europäischen Ländern zusammengeschlossen. Ein Aufgabengebiet innerhalb von SIDATIM beschäftigt sich mit der Untersuchung der Leistung von Sida hermaphrodita, einer nordamerikanischen Pflanzenart, die auf Feldern in Polen bereits zu einer vielversprechenden Steigerung der Ernteerträge geführt hat. Bei Forschern und Fachleuten in West

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SIDATIM (en)

SidaTim   SidaTim The aim of SIDATIM is to strengthen the European bio-based economy by researching and promoting potentials of new land use concepts that comprise 1) innovative multipurpose plant species and 2) novel agricultural management approaches. For this purpose, research organizations and stakeholders from four European countries have joint. One subset of tasks within SIDATIM is devoted to examining the performance of Sida hermaphrodita, a Northern American plant species that has already displayed very promising yield increments on field sites located in Poland, but which has received little attention from researchers and practitioners in Western European countries

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Power to Flex (P2X)

Projektbeschreibung:Deutsche und niederländische Unternehmen, Wissenseinrichtungen und Regierungen realisieren im Rahmen des INTERREG-VA-Projekts „Power to Flex“, innovative Pilotprojekte für die Speicherung nachhaltig erzeugter Energien. Diese Zwischenspeicherung erfolgt in Form von Wasserstoff, Wärme, Elektrizität und Biogas, sowohl in kleinerem (Einzelhaushalte), als auch mittelgroβem Maβstab (Unternehmen, Wohnblocks und Mobilität). Durch die geschickte Kombination verschiedener Energieformen kann Energie so effizient wie möglich gespeichert und so die Energie des Sommers im Winter genutzt werden. In drei Arbeitspaketen sollen Möglichkeiten für verschiedene Anwendungsformen gesucht werden. 3N arbeitet im Arbeitspaket 3 und beschäftigt sich mit der Realisierung einer mittelgroßen Versuc

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